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Around the World in 80 Days. German A2. With dictionary and exercises. - ebook
Around the World in 80 Days. German A2. With dictionary and exercises. - ebook
“Around the World in 80 Days” is an adaptation of Jules Verne’s classic – written at A2 (elementary) level so you understand 95 % of the text from page one. Phileas Fogg, a fastidious English gentleman, makes an audacious wager to circumnavigate the world in eighty days. With his new, spirited valet Passepartout, Fogg embarks on a meticulously planned, thrilling global dash. Their journey is fraught with peril and pursued by Detective Fix, who mistakenly suspects Fogg of bank robbery. Inside you'll find: a dictionary of the most difficult words in the margin of each page, exercises for each chapter (crosswords, gap-fill exercises and anagrams) at the level A2, games and activities in the phone app after each chapter and flashcards with the most important words to learn at the end of the book. The only graded reader series backed 100% by scientific research. Vocabulary selected from a 2-billion-word corpus.
Ta publikacja spełnia wymagania dostępności zgodnie z dyrektywą EAA.
| Kategoria: | Niemiecki |
| Język: | Angielski |
| Zabezpieczenie: |
Watermark
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| ISBN: | 9788384560945 |
| Rozmiar pliku: | 494 KB |
FRAGMENT KSIĄŻKI
Welcome to the book that will help you learn a language! With this book, you’ll be able to spend time enjoyably while (almost accidentally) improving your language skills.
According to scientists, reading a text that you only understand 90-95% of allows you to learn the most. An interesting story will keep your attention and motivate you to figure out the meanings of words on your own. If you lack this motivation, touching any word will show you a popup with its translation. The translation popup should work without any problems on Kindle, Kobo, and iBooks readers. If you are using a different e-reader, for example, a Pocketbook, try to allow footnotes to be shown as popups in the settings. If the popup does not work on your e-reader, clicking the word will redirect you to the glossary at the end of the chapter. It is less convenient, but it serves its purpose.
At the end of each chapter, there is a button that redirects you to vocabulary exercises from that chapter on our website www.pentecost.pub. You will find flashcards (online and printable), matching meanings, and much more! We are constantly working on this part, so if you ever come back to the same exercises, you may find more interesting tasks there.
Küsse, Pentecost!
Next chapter →Worin Phileas Fogg und Passepartout sich annehmen, der eine als Herr, der andere als Diener
Herr Phileas Fogg lebte 1872 in London. Er wohnte in der Saville Row Nummer 7. Er war Mitglied im Reformklub. Er wollte keine Aufmerksamkeit. Er war ein geheimnisvoller Mann. Man wusste wenig über ihn. Er war ein gebildeter Mann.
Er war Engländer. Aber war er ein Londoner? Man sah ihn nie in der Bank. Er hatte keine Schiffe. Er hatte kein Amt. Er war kein Anwalt oder Kaufmann. Er war in keiner Gesellschaft. Er war nur Mitglied im Reformklub.
Phileas Fogg war nur im Reformklub. Er kam leicht in den Klub. Die Barings empfahlen ihn. Er hatte dort viel Geld. Seine Schecks wurden immer bezahlt. Herr Fogg war reich. Niemand wusste, woher sein Geld kam. Er sprach nicht darüber. Er gab Geld für gute Zwecke.
Er sprach sehr wenig. Er war geheimnisvoll. Seine Gewohnheiten waren immer gleich. Er kannte die Welt sehr gut. Er wusste viel über Reisen. Er korrigierte oft andere. Er schien alles zu wissen. Aber er war lange nicht gereist. Er war viele Jahre in London geblieben. Niemand sah ihn woanders.
Er las Zeitungen. Er spielte Whist. Er gewann oft beim Whist. Das Spiel passte gut zu ihm. Er gab das Geld für gute Zwecke. Er spielte nicht, um zu gewinnen. Er spielte, weil er das Spiel mochte. Es war ein ruhiger Wettbewerb für ihn.
Herr Fogg war nicht verheiratet. Er hatte keine Kinder. Er hatte keine Freunde. Er lebte allein in seinem Haus. Ein Diener reichte ihm. Er aß im Klub. Er aß immer zur gleichen Zeit. Er aß immer allein. Er ging um Mitternacht nach Hause. Er schlief dann sofort.
Er verbrachte zehn Stunden zu Hause. Er ging im Klub spazieren. Der Klub gab ihm gutes Essen. Er bekam gute Getränke. Sein Leben war ungewöhnlich. Aber es war ein gutes Leben.
Sein Haus war sehr bequem. Es war nicht luxuriös. Der Diener hatte wenig Arbeit. Aber Herr Fogg wollte Pünktlichkeit. Er wollte immer alles genau. Am 2. Oktober entließ er James Forster. James brachte falsches Rasierwasser. Es war 84 Grad warm, nicht 86 Grad. Herr Fogg wartete auf einen neuen Diener. Er sollte bald kommen.
Phileas Fogg saß ganz gerade. Seine Füße waren zusammen. Seine Hände lagen auf den Knien. Er sah auf eine besondere Uhr. Die Uhr zeigte Zeit und Datum. Um halb zwölf würde Herr Fogg gehen. Er würde zum Reformklub gehen.
Es klopfte an der Tür. James Forster kam herein. Er war der alte Diener. James sagte: „Der neue Diener kommt.“
Ein junger Mann kam herein. Er war dreißig Jahre alt. Er verbeugte sich. Phileas Fogg fragte: „Sie sind Franzose, glaube ich?“ Phileas Fogg fragte: „Ihr Name ist John?“ Der neue Mann sagte: „Mein Name ist Jean.“ Jean sagte: „Mein Name ist Passepartout.“ Jean sagte: „Ich habe viele Berufe gehabt.“ Jean sagte: „Ich war Sänger und Zirkusmann.“ Jean sagte: „Ich war auch Feuerwehrmann in Paris.“ Jean sagte: „Ich verließ Frankreich vor fünf Jahren.“ Jean sagte: „Ich wollte ein ruhiges Leben haben.“ Jean sagte: „Ich hörte von Herrn Fogg.“ Jean sagte: „Herr Fogg ist sehr genau.“ Jean sagte: „Ich hoffe auf ein ruhiges Leben hier.“
Herr Fogg sagte: „Passepartout passt mir gut.“ Herr Fogg sagte: „Man hat Sie mir empfohlen.“ Herr Fogg fragte: „Kennen Sie meine Regeln?“ Passepartout sagte: „Ja, Monsieur.“ Herr Fogg fragte: „Wie spät ist es jetzt?“ Passepartout sagte: „Es ist 11 Uhr 22.“ Passepartout zog eine große Uhr heraus. Herr Fogg sagte: „Ihre Uhr ist zu langsam.“ Passepartout sagte: „Entschuldigen Sie, Monsieur.“ Herr Fogg sagte: „Sie ist vier Minuten zu langsam.“ Herr Fogg sagte: „Das macht nichts.“ Herr Fogg sagte: „Ich sage es nur.“ Herr Fogg sagte: „Sie arbeiten ab jetzt für mich.“ Herr Fogg sagte: „Es ist Mittwoch, der 2. Oktober.“ Herr Fogg sagte: „Es ist 11 Uhr 29.“
Phileas Fogg stand auf. Er nahm seinen Hut. Er setzte ihn auf den Kopf. Er ging ohne ein Wort weg. Passepartout hörte die Tür. Sie schloss einmal. Herr Fogg ging hinaus. Er hörte die Tür wieder. James Forster ging auch. Passepartout blieb allein im Haus.
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wohnte: resided
Nummer: Number
Mitglied: member
Aufmerksamkeit: attention
geheimnisvoller: mysterious
gebildeter: educated
Engländer: Englishman
Schiffe: ships
Amt: office
Anwalt: lawyer
Kaufmann: merchant
Mitglied: member
leicht: easily
Klub: club
empfahlen: recommended
Schecks: checks
bezahlt: paid
reich: rich
woher: from where
darüber: about it
Zwecke: purposes
geheimnisvoll: mysterious
Gewohnheiten: habits
Reisen: travel
korrigierte: corrected
schien: seemed
gereist: traveled
woanders: elsewhere
Zeitungen: newspapers
gewann: won
passte: suited
Zwecke: causes
ruhiger: calm
Wettbewerb: competition
verheiratet: married
Diener: servant
reichte: served
Klub: club
Mitternacht: midnight
schlief: slept
sofort: immediately
verbrachte: spent
Stunden: hours
Klub: club
spazieren: for a walk
bekam: received
Getränke: drinks
ungewöhnlich: unusual
bequem: comfortable
luxuriös: luxurious
Diener: servant
Pünktlichkeit: punctuality
genau: precisely
Oktober: October
entließ: dismissed
falsches: wrong
Rasierwasser: shaving water
Grad: degrees
wartete: waited
saß: sat
gerade: straight
Füße: feet
zusammen: together
Hände: hands
lagen: lay
Knien: knees
besondere: special
zeigte: showed
Datum: date
halb: half
zwölf: twelve
klopfte: knocked
herein: in
Diener: servant
junger: young
herein: in
dreißig: thirty
verbeugte: bowed
Franzose: Frenchman
Berufe: professions
Sänger: singer
Zirkusmann: circus performer
Feuerwehrmann: firefighter
verließ: left
ruhiges: quiet
genau: precise
hoffe: hope
passt: fits
empfohlen: recommended
Regeln: rules
spät: late
zog: pulled
langsam: slow
Entschuldigen: Excuse
Mittwoch: Wednesday
Oktober: October
Hut: hat
schloss: closed
hinaus: outWorin Passepartout überzeugt ist, dass er endlich sein Ideal gefunden hat
Passepartout sagte. Er war etwas verwirrt. Er sagte: "Mein Herr ist wie eine Wachsfigur."
Madame Tussauds Figuren sind aus Wachs. Sie sind in London sehr bekannt.
Passepartout sah Mr. Fogg an. Mr. Fogg war etwa vierzig Jahre alt. Er hatte schöne Züge.
Sein Haar war hell. Sein Gesicht war blass. Seine Zähne waren schön. Mr. Fogg war sehr ruhig.
Er war immer pünktlich. Er war nie in Eile. Er machte keine unnötigen Schritte. Er lebte allein.
Er sprach nicht viel mit anderen.
Passepartout war aus Paris. Er war ein Franzose. Er wollte einen guten Herrn haben.
Er war ein ehrlicher Mann. Er hatte ein freundliches Gesicht. Seine Augen waren blau.
Sein Körper war stark. Sein braunes Haar war zerzaust. Er war lebhaft. War er gut für Mr. Fogg?
Passepartout wollte Ruhe haben. Er hatte viele Herren gehabt. Sie waren nicht gut.
Sie fuhren viel. Sein letzter Herr war Lord Longferry. Lord Longferry hatte oft getrunken.
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verwirrt: confused
Wachsfigur: wax figure
Figuren: figures
Wachs: wax
bekannt: well-known
vierzig: forty
Züge: features
Haar: hair
hell: light
blass: pale
Zähne: teeth
ruhig: calm
pünktlich: punctual
Eile: a hurry
unnötigen: unnecessary
Schritte: steps
Franzose: Frenchman
ehrlicher: honest
freundliches: friendly
Körper: body
braunes: brown
Haar: hair
zerzaust: disheveled
lebhaft: lively
Ruhe: peace
Herren: masters
fuhren: traveled
letzter: last
getrunken: drunkWorin ein Gespräch stattfindet, das Phileas Fogg teuer zu stehen scheint
Phileas Fogg ging zum Reform Club.
Das Gebäude war groß und schön.
Es war in Pall Mall.
Er ging in den Speisesaal.
Er setzte sich an seinen Tisch.
Fogg aß sein Frühstück.
Es gab Fisch und Fleisch.
Er trank viel Tee.
Dann stand er auf.
Er ging in einen großen Saal.
Ein Diener gab ihm eine Zeitung.
Fogg schnitt die Zeitung auf.
Er las die Zeitung.
Er las bis zum Abendessen.
Fogg aß zu Abend.
Dann las er wieder.
Später kamen Freunde.
Sie gingen zum Kamin.
Das waren Foggs Freunde.
Sie spielten oft Whist.
Sie waren wichtige Männer.
Thomas Flanagan fragte Ralph.
Er fragte nach einem Raub.
Stuart sagte: Die Bank verliert Geld.
Ralph sagte: Wir finden den Räuber.
Detektive suchen ihn jetzt.
Stuart fragte: Wie sieht er aus?
Ralph sagte: Er ist kein Räuber.
Stuart fragte: Er hat viel Geld.
Ist er kein Räuber?
Ralph sagte: Nein.
Fogg sagte: Die Zeitung sagt, er ist ein Gentleman.
Fogg sprach mit ihnen.
Es gab einen Diebstahl.
Das war in der Bank.
Jemand nahm viel Geld.
Der Kassierer sah es nicht.
Die Bank hat keinen Schutz.
Geld liegt offen da.
Das Geld war weg.
Die Bank verlor es.
Detektive suchten den Dieb.
Sie gingen in viele Städte.
Es gab eine Belohnung.
Sie suchten auch am Bahnhof.
Der Dieb war ein Gentleman.
Er sah gut aus.
Detektive hatten eine Beschreibung.
Alle sprachen über den Diebstahl.
Ralph glaubte an die Detektive.
Stuart glaubte nicht.
Sie spielten Whist.
Sie sprachen weiter.
Stuart und Flanagan spielten.
Fogg und Fallentin spielten.
Sie sprachen zwischen den Runden.
Stuart sagte: Der Dieb ist schlau.
Er wird entkommen.
Ralph fragte: Wohin geht er?
Kein Land ist sicher.
Stuart fragte: Wohin?
Stuart sagte: Die Welt ist groß.
Fogg sagte: Das war einmal.
Er gab Flanagan Karten.
Sie spielten.
Dann sprach Stuart wieder.
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Gebäude: building
Speisesaal: dining room
Tisch: table
Frühstück: breakfast
Fisch: fish
Fleisch: meat
Tee: tea
Saal: hall
Diener: servant
Zeitung: newspaper
schnitt: cut
Zeitung: newspaper
Zeitung: newspaper
Abendessen: dinner
Kamin: fireplace
Raub: robbery
verliert: is losing
Räuber: robber
Detektive: Detectives
Räuber: robber
Räuber: robber
Zeitung: newspaper
Diebstahl: theft
Jemand: Someone
Kassierer: cashier
Schutz: protection
offen da: exposed
verlor: lost
Detektive: Detectives
Dieb: thief
Belohnung: reward
Bahnhof: station
Dieb: thief
Detektive: Detectives
Beschreibung: description
Diebstahl: theft
Detektive: detectives
Runden: rounds
Dieb: thief
schlau: clever
entkommen: escape
Wohin: Where to
sicher: safe
Wohin: Where to
Karten: cardsIn welchem Phileas Fogg Passepartout, seinen Diener, verblüfft
Phileas Fogg gewann Geld. Er ging vom Reform Club. Es war nach sieben Uhr. Passepartout war sehr überrascht. Herr Fogg rief ihn. Passepartout kam nicht sofort. Er dachte, es war zu früh. Herr Fogg rief noch einmal. Passepartout kam dann. Herr Fogg sagte: "Ich habe Sie gerufen." Passepartout sagte: "Es ist noch nicht Mitternacht." Herr Fogg sagte: "Ich weiß. Wir fahren bald nach Dover. Wir fahren auch nach Calais."
Passepartout verstand nicht. Er fragte: "Sie wollen gehen?" Phileas Fogg sagte: "Ja. Wir reisen um die Welt." Passepartout war sehr erstaunt. Er sagte: "Um die Welt!" Herr Fogg sagte: "In achtzig Tagen. Wir müssen schnell sein."
Passepartout fragte: "Die Koffer?" Herr Fogg sagte: "Wir brauchen keine Koffer. Nur eine kleine Tasche. Wir kaufen Kleidung unterwegs." Er sagte: "Bringen Sie meinen Mantel. Bringen Sie auch feste Schuhe. Beeilen Sie sich!" Passepartout konnte nichts sagen. Er ging in sein Zimmer. Er dachte: "Ich wollte ruhig leben!" Er packte die Tasche. Er packte Kleidung für Herrn Fogg. Er packte auch Kleidung für sich. Er schloss seine Tür. Er ging zu Herrn Fogg.
Herr Fogg war fertig. Er hatte ein Buch mit Fahrplänen. Er nahm die Tasche. Er steckte viel Geld hinein. Herr Fogg fragte: "Haben Sie nichts vergessen?" Passepartout sagte: "Nichts, Monsieur." Herr Fogg fragte: "Mein Mantel?" Passepartout sagte: "Hier sind sie." Herr Fogg gab Passepartout die Tasche. Er sagte: "Passen Sie gut auf. Es sind 20.000 Pfund darin." Passepartout war sehr überrascht. Er ließ die Tasche fast fallen. Sie gingen nach unten. Sie schlossen die Tür. Sie nahmen ein Taxi. Sie fuhren zum Bahnhof Charing Cross.
Das Taxi hielt am Bahnhof. Es war nach acht Uhr. Passepartout stieg aus. Herr Fogg bezahlte den Fahrer. Eine arme Frau kam. Sie hatte ein Kind. Sie bat um Geld. Herr Fogg gab ihr 20 Guineen. Er sagte: "Hier, gute Frau." Er ging dann weiter. Passepartout war gerührt.
Herr Fogg kaufte zwei Fahrkarten nach Paris. Er ging zum Zug. Er sah seine Freunde vom Club. Herr Fogg sagte: "Ich reise jetzt ab. Sie können meinen Pass prüfen, wenn ich zurück bin." Ralph sagte: "Das ist nicht nötig, Herr Fogg. Wir glauben Ihnen." Stuart fragte: "Wissen Sie, wann Sie zurück sein müssen?" Herr Fogg sagte: "In achtzig Tagen. Am 21. Dezember 1872. Um Viertel vor neun abends. Auf Wiedersehen."
Phileas Fogg und Passepartout saßen im Zug. Es war kurz vor neun Uhr. Der Zug fuhr los. Die Nacht war dunkel. Es regnete leicht. Phileas Fogg sagte nichts. Passepartout hielt die Tasche fest. Der Zug fuhr durch Sydenham. Passepartout schrie plötzlich. Herr Fogg fragte: "Was ist los?" Passepartout sagte: "Ich habe vergessen, das Gas auszumachen!" Herr Fogg sagte: "Es wird brennen. Sie müssen es bezahlen."
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gewann: won
sieben: seven
überrascht: surprised
rief: called
sofort: immediately
früh: early
Mitternacht: midnight
verstand: understood
erstaunt: astonished
achtzig: eighty
schnell: fast
Koffer: suitcases
Tasche: bag
kaufen: will buy
Kleidung: clothes
unterwegs: along the way
Mantel: coat
feste: sturdy
Schuhe: shoes
Beeilen: Hurry
ruhig: quietly
packte: packed
schloss: closed
Fahrplänen: timetables
Tasche: bag
steckte: put
hinein: into it
vergessen: forgotten
Mantel: coat
Passen: Pay
Pfund: pounds
darin: in it
überrascht: surprised
fallen: fall
unten: downstairs
schlossen: closed
fuhren: drove
Bahnhof: station
Bahnhof: station
acht: eight
stieg: stepped
bezahlte: paid
Fahrer: driver
arme: poor
bat: asked
Guineen: Guineas
gerührt: touched
kaufte: bought
Fahrkarten: tickets
Zug: train
reise: travel
Pass: passport
prüfen: check
nötig: necessary
achtzig: eighty
Dezember: December
Viertel: quarter
neun: nine
abends: in the evening
saßen: sat
Zug: train
kurz vor: just before
neun: nine
fuhr: drove
dunkel: dark
regnete: rained
leicht: lightly
Tasche: bag
schrie: screamed
plötzlich: suddenly
vergessen: forgotten
auszumachen: to turn off
brennen: burn
bezahlen: payWorin eine neue Art von Fonds, den Finanzmännern unbekannt, an der Börse erscheint
Phileas Fogg wusste das. Seine Abreise machte Aufsehen. Die Wette war im Reform Club bekannt. Mitglieder sprachen viel darüber.
Die Nachricht kam in alle Zeitungen. Die Leute sprachen viel über die Reise. Sie hatten Streit darüber.
Einige Leute waren für Fogg. Viele Leute waren gegen ihn. Sie sagten: „Das ist unmöglich.“ Die Reise geht nicht so schnell.
Viele Zeitungen sagten: „Fogg ist verrückt.“ Nur der Daily Telegraph stand zu ihm. Die Leute dachten, Fogg war verrückt.
Viele Artikel kamen. Die Engländer mögen Geografie. Alle sahen über Foggs Reise.
Einige Frauen glaubten an Fogg. Die Illustrated London News zeigte sein Bild. Dann wurde er bekannter.
Leser vom Daily Telegraph sagten: „Warum nicht?“ „Andere Dinge sind auch gekommen.“
Am 7. Oktober kam ein Artikel. Er war von der Royal Geographical Society. Der Artikel sagte: „Die Reise ist dumm.“
Der Artikel sagte: „Alles ist gegen Fogg.“ Es gibt viele Probleme. Alle Zeiten müssen richtig sein. Das ist unmöglich.
Züge in Europa sind pünktlich. Aber Indien in drei Tagen? USA in sieben Tagen? Das geht nicht.
Maschinen können kaputt gehen. Züge können kaputt gehen. Es gibt Unfälle. Es gibt schlechtes Wetter. Schnee kann Züge halten. Das ist schlecht für Fogg.
Im Winter gibt es Wind und Nebel. Das Schiff kann nicht fahren. Schiffe haben oft Verspätung. Eine kleine Verspätung ist schlimm.
Fogg findet ein Schiff nicht. Er muss warten. Dann gewinnt er die Wette nicht.
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Abreise: departure
Aufsehen: sensation
Wette: bet
bekannt: known
Mitglieder: Members
darüber: about it
Nachricht: news
Zeitungen: newspapers
Leute: people
Streit: dispute
darüber: about it
Leute: people
unmöglich: impossible
schnell: fast
Zeitungen: newspapers
verrückt: crazy
stand zu: supported
Leute: people
Artikel: articles
Engländer: English
Geografie: geography
glaubten an: believed in
zeigte: showed
bekannter: more known
Leser: Readers
Oktober: October
Artikel: article
dumm: stupid
Artikel: article
Probleme: problems
unmöglich: impossible
Züge: Trains
pünktlich: punctual
sieben: seven
Maschinen: Machines
kaputt gehen: break down
Züge: Trains
Unfälle: accidents
Wetter: weather
Schnee: Snow
Nebel: fog
Schiff: ship
Verspätung: delay
schlimm: bad
Schiff: ship
warten: wait
gewinnt: wins
Wette: betWorin Fix, der Detektiv, eine sehr natürliche Ungeduld verrät
Ein Schiff sollte kommen.
Es hieß „Mongolia“.
Es war ein Dampfer.
Es kam am Mittwoch an.
Die Zeit war elf Uhr.
Der Ort war Sues.
Das Schiff fuhr schnell.
Zwei Männer waren am Kai.
Viele Leute waren dort.
Ein Mann war der Konsul.
Der andere Mann war Fix.
Fix war ein Detektiv.
Er kam aus England.
Er suchte einen Räuber.
Fix war sehr ungeduldig.
Er wollte den Räuber finden.
Er wollte eine Belohnung haben.
Er wartete auf das Schiff.
Fix fragte den Konsul.
„Kommt das Schiff pünktlich?“
Der Konsul sagte: „Ja, Herr Fix.“
„Das Schiff ist schnell.“
„Es kommt aus Brindisi.“
„Es wird nicht zu spät sein.“
Der Konsul sagte: „Die Beschreibung ist schwer.“
„Sie können den Mann nicht sehen.“
Fix sagte: „Ich weiß, wie diese Leute sind.“
„Ich habe viele Räuber gefasst.“
„Der Dieb wird mir nicht entkommen.“
Der Konsul sagte: „Ich hoffe es.“
„Der Raub war groß.“
Fix sagte: „Ja, sehr groß.“
„Fünfundfünfzigtausend Pfund!“
Der Konsul sagte: „Die Beschreibung ist schwer.“
„Der Mann sieht ehrlich aus.“
Fix sagte: „Große Räuber sehen ehrlich aus.“
„Das ist ihre Kunst.“
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Schiff: ship
Dampfer: steamer
Mittwoch: Wednesday
elf: eleven
Schiff: ship
fuhr: traveled
schnell: fast
Kai: quay
Leute: people
Konsul: consul
Detektiv: detective
Räuber: robber
ungeduldig: impatient
Räuber: robber
Belohnung: reward
wartete: waited
Schiff: ship
Konsul: consul
Schiff: ship
pünktlich: on time
Konsul: consul
Schiff: ship
schnell: fast
spät: late
Konsul: Consul
Beschreibung: description
schwer: difficult
Leute: people
Räuber: robbers
gefasst: caught
Dieb: thief
entkommen: escape
Konsul: Consul
hoffe: hope
Raub: robbery
Fünfundfünfzigtausend: Fifty-five thousand
Pfund: Pounds
Konsul: Consul
Beschreibung: description
schwer: difficult
ehrlich: honest
Räuber: robbers
ehrlich: honest
Kunst: artWelches erneut die Nutzlosigkeit von Pässen als Hilfsmittel für Detektive beweist
Der Detektiv ging zum Kai. Er ging schnell zum Konsulat. Der Beamte ließ ihn sofort herein.
Fix sagte zum Konsul. Mein Mann ist auf der Mongolia. Fix erzählte von dem Pass.
Der Konsul sagte zu Fix. Ich will den Schurken sehen. Vielleicht kommt er nicht hierher. Ein Räuber zeigt seinen Pass nicht.
Fix sagte: Er ist schlau. Er wird kommen.
Der Konsul fragte: Für den Pass?
Fix sagte: Ja. Pässe helfen Schurken. Ich hoffe, Sie visieren den Pass nicht.
Der Konsul fragte: Warum nicht? Ich muss den Pass visieren.
Fix sagte: Ich muss ihn halten. Ich warte auf einen Haftbefehl.
Der Konsul sagte: Das ist Ihre Sache. Ich kann das nicht tun.
Es klopfte an die Tür. Zwei Männer kamen herein. Einer war der Diener. Der andere war sein Herr. Der Herr gab seinen Pass. Er wollte den Pass visieren lassen.
Der Konsul las den Pass. Fix sah den Fremden an. Er sah ihn genau an.
Der Konsul fragte: Sind Sie Mr. Fogg?
Mr. Fogg sagte: Ja, das bin ich.
Der Konsul fragte: Ist das Ihr Diener?
Mr. Fogg sagte: Ja, das ist Passepartout. Er ist Franzose.
Der Konsul fragte: Kommen Sie aus London?
Mr. Fogg sagte: Ja.
Der Konsul fragte: Wohin reisen Sie?
Mr. Fogg sagte: Nach Bombay.
Der Konsul sagte: Gut, mein Herr. Sie wissen, ein Visum ist nicht nötig.
Mr. Fogg sagte: Ich weiß das. Ich will zeigen, dass ich hier war.
Der Konsul sagte: Sehr gut. Der Konsul unterschrieb den Pass. Er gab sein Siegel dazu. Mr. Fogg zahlte Geld. Er ging hinaus. Sein Diener ging mit ihm.
Fix fragte: Und nun?
Der Konsul sagte: Er ist ehrlich.
Fix sagte: Das ist nicht wichtig. Glauben Sie, er ist der Räuber? Ich habe eine Beschreibung.
Der Konsul sagte: Ja, das stimmt. Aber Beschreibungen sind oft schwer.
Fix sagte: Ich werde es wissen. Der Diener ist nicht so geheimnisvoll. Er ist Franzose und redet viel. Fix sagte: Entschuldigen Sie mich, Konsul.
Fix suchte Passepartout. Mr. Fogg ging zum Kai. Er gab Passepartout Anweisungen. Er fuhr zur Mongolia. Mr. Fogg ging in seine Kabine.
Mr. Fogg hatte ein Notizbuch. Darin standen seine Reisen. London: 2. Oktober, 20.45 Uhr. Paris: 3. Oktober, 7.20 Uhr. Paris verlassen: 8.40 Uhr. Turin: 4. Oktober, 6.35 Uhr. Turin verlassen: 7.20 Uhr. Brindisi: 5. Oktober, 16.00 Uhr. Mongolia: 5. Oktober, 17.00 Uhr. Sues: 9. Oktober, 11.00 Uhr. Er reiste 158,5 Stunden. Das sind sechseinhalb Tage.
Der Plan zeigte alle Orte. Er zeigte Ankunftszeiten. Mr. Fogg sah, ob er pünktlich war. Er wusste, ob er schneller war. Oder ob er langsamer war.